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Vaduz aus Wikipedia, der freien Enzyklop?die Wechseln zu: Navigation, Suche Vaduz Basisdaten Staat: Liechtenstein Wahlkreis: Oberland Gemeindenummer: 7001 Postleitzahl: 9490 UN/LOCODE: LI VDZ Koordinaten: 758008?/?22306147.1396519.521804Koordinaten: 47��?8��?23��?N, 9��?31��?18��?O; CH1903:?758008?/?223061 H?he: 455?m?��.?M. Fl?che: 17.3?km? Einwohner: 5207 (31.?Dezember 2010)[1] Bev?lkerungsdichte: 301?Einwohner pro?km? Ausl?nderanteil: 41,0?% (31. Dezember 2010)[2] Website: www.vaduz.li Karte Vaduz (lokal [fa?d??] oder [fa?du??], hochdeutsch [va?du??]) ist Hauptort und Residenzstadt des F��rstentums Liechtenstein.


Die Gemeinde Vaduz ist Sitz der Staatsregierung und des Erzbistums Vaduz. Besonders bekannt ist Vaduz in seiner Eigenschaft als internationaler Finanzplatz. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Namensherkunft 1.2 Reichsunmittelbarkeit 1.3 Zollvertrag mit ?sterreich 1.4 Zollvertrag mit der Schweiz und Wirtschaftswachstum 2 Wappen 3 Kultur und Sehensw��rdigkeiten 3.1 Museen 3.2 Mittelalterliche Bauten 3.3 Sakralbauten 3.4 Neuzeitliche Bauten 4 Wirtschaft und Infrastruktur 5 Politik 6 Sport 7 Pers?nlichkeiten 8 Einzelnachweise 9 Literatur 10 Weblinks [Bearbeiten] Geschichte [Bearbeiten] Namensherkunft

Vaduz wurde 1150 erstmals erw?hnt. Der Name Vaduz ist entweder romanischen Ursprungs (avadugt = ?Wasserleitung?, aus lat. aquaeductus) oder entwickelte sich aus Valdutsch �C von latein. vallis (= ?Tal?), und althochd.: diutisk (= ?deutsch?). Blick auf Vaduz [Bearbeiten] Reichsunmittelbarkeit

Am 3. Mai 1342 wurde das damalige Herrschaftsgebiet der Grafen von Bregenz geteilt, sodass die Grafschaft Vaduz entstand. In den nachfolgenden Jahrzehnten und Jahrhunden wurde die Grafschaft immer wieder Schauplatz von Kriegen und Pl��nderungen. So z.?B. im Alten Z��richkrieg (1444�C1446), oder im Schwabenkrieg (1499�C1500). [3]


Im Laufe der Zeit verschuldeten sich die Herrscher von Hohenems zunehmend, sodass sie schliesslich gezwungen waren, die Grafschaft Vaduz und die benachbarte Herrschaft Schellenberg zu verkaufen. Im Jahr 1699 erwarb schliesslich F��rst Hans Adam von Liechtenstein die Herrschaft Schellenberg, und im Jahr 1712 die Grafschaft Vaduz. Am 23. Januar 1719 vereinigt ein Diplom von Kaiser Karl VI die Grafschaft Vaduz und die Herrschaft Schellenberg und erhob es zu einem Reichsf��rstentum mit dem Namen Liechtenstein �C Vaduz gewann dadurch zunehmend an Bedeutung. 1806 gr��ndete Napoleon Bonaparte den Rheinbund, in dem Liechtenstein ebenfalls aufgenommen wurde und dadurch faktisch unabh?ngig wurde. Beim Wiener Kongress wurde diese Unabh?ngigkeit best?tigt und Liechtenstein wurde in den Deutschen Bund aufgenommen.[4]

[Bearbeiten] Zollvertrag mit ?sterreich

Liechtenstein �C und damit auch Vaduz �C blieb aber lange Zeit sehr r��ckst?ndig. Erst der im Jahr 1852 geschlossenen Zollvertrag mit ?sterreich erm?glichte einen Aufschwung der wirtschaftlichen Verh?ltnisse und eine konstitutionelle Verfassung von 1862 brachte politische Ver?nderung, sodass der F��rst nicht mehr uneingeschr?nkt herrschen konnte. [5]


Im Ersten Weltkrieg kam es schliesslich zu einer verst?rkten Verarmung der Bev?lkerung und zu Kriegsende wurde schliesslich der Zollvertrag mit dem Kriegsverlierer ?sterreich-Ungarn aufgel?st. [6]

[Bearbeiten] Zollvertrag mit der Schweiz und Wirtschaftswachstum Schloss Vaduz Nach der Aufl?sung des Zollvertrags mit ?sterreich 1919 n?herte sich Liechtenstein zunehmend der Schweiz an und schliesslich wurde im Jahr 1923 der bis heute bestehende Zollvertrag mit der Schweiz unterzeichnet. Nachdem ?sterreich im M?rz 1938 an das Deutsche Reich angeschlossen wurde, entschied sich der neu regierende F��rst Franz Josef II. als erster F��rst Liechtensteins �C?aufgrund der Ablehnung des Nationalsozialismus?�C seinen Wohnsitz nach Liechtenstein auf Schloss Vaduz zu verlegen.[7] Liechtenstein blieb im Zweiten Weltkrieg neutral und wurde nie in direkte Kriegshandlungen verwickelt. Stattdessen konnte das F��rstentum seine Standortvorteile nutzen (keine Ausf?lle von Armeeangeh?rigen; zentrale Lage; Zollunion mit der Schweiz; steuerliche Vorteile; politische Stabilit?t), sodass viele neue Industriebetriebe in Vaduz, aber auch im weiteren F��rstentum gegr��ndet wurden und der Fortschritt im Land schnell voranzuschreiten begann. [8]

[Bearbeiten] Wappen

1932 wurde Vaduz vom F��rsten als erster Liechtensteiner Gemeinde ein Wappen verliehen, das 1978 durch das jetzige ersetzt wurde.


Das Wappen ist viergeteilt: In den zwei roten, diagonal gegen��ber liegenden Feldern (Felder zwei und drei) ist eine silberne Montfortsche Kirchenfahne (mit drei H?ngel und drei Ringen) dargestellt. Diese sind vom Wappen der Werdenberger abgeleitet. Die anderen beiden Felder eins und vier zeigen auf Silber den roten ?F��rstenhut? �C eine stilisierte Krone, als Zeichen der Eigenschaft als Residenzstadt.

[Bearbeiten] Kultur und Sehensw��rdigkeiten Kunstmuseum Liechtenstein Liechtensteinisches Landesmuseum [Bearbeiten] Museen Kunstmuseum Liechtenstein: Das im Jahr 2000 er?ffnete Kunstmuseum Liechtenstein ist das staatliche Museum f��r moderne und zeitgen?ssische Kunst in Vaduz. Der moderne Museumsbau der Schweizer Architekten Morger, Degelo und Kerez beherbergt gleichzeitig die staatliche Kunstsammlung des F��rstentums Liechtenstein. Die Fassade - ein eingef?rbter und fugenlos gegossener Beton aus vorwiegend schwarzem Basaltgestein und farbigem Flusskies - ist so behandelt, dass ein lebendiges Spiel auf der reflektierenden Oberfl?che entsteht.[9] Liechtensteinisches Landesmuseum: Im Liechtensteinischen Landesmuseum wird die Kultur- und Naturgeschichte Liechtensteins pr?sentiert. Das Museum umfasst dabei zwei Altbauten und ein Neubau in Vaduz. Zudem sind das Postmuseum in Vaduz und ein b?uerliches Wohnmuseum in Schellenberg dem Landesmuseum zugeordnet. [10] Engl?nderbau mit Postmuseum: Der Engl?nderbau ist ein in den Jahren 1933/34 im Auftrag einer englischen Gesellschaft als Gesch?ftsbau errichtet worden. Heute stellt es ein Ausstellungsgeb?ude dar, das wechselnde Ausstellungen zeitgen?ssischer Kunst zeigt. Ausserdem beheimatet es seit 2002 das zum Landesmuseum geh?rige Postmuseum, das wichtige Dokumente und Artefakte der liechtensteinischen Philatelie und Postgeschichte sammelt, konserviert und der ?ffentlichkeit zug?nglich macht. [11] [Bearbeiten] Mittelalterliche Bauten Das Rote Haus Schloss Vaduz: Das Wahrzeichen von Vaduz wurde im 12. Jhd. errichtet und schliesslich im 16. und 17. Jhd. erweitert. Seit dem Jahr 1712 ist das Schloss im Besitz der F��rsten von Liechtenstein, war jedoch lange Zeit nicht bewohnt. Aus diesem Grund verfiel das Schloss zunehmdens. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Schloss umfassend renoviert und schliesslich verlegte F��rst Franz Josef II 1938 als erster F��rst Liechtensteins seinen st?ndigen Wohnsitz aufs Schloss. Seither ist es der ?ffentlichkeit nicht mehr zug?nglich. [12] Ruine Schalun: Die Mittelalterliche Burgruine Schalun (auch Wildschloss genannt) wurde im 12. Jhd. errichtet und im Laufe der Jahre und Jahrzehnte durch weitere Geb?udeteile erg?nzt. Die Ruine befindet sich ��ber dem Schloss Vaduz auf einer H?he von ca. 850m ��ber Meer. Heute noch erhalten sind weite Teile der Grundmauern, insbesondere der Kern der Burg mit bis zu 10 Meter hohen Geb?uderesten. Die Burg Schalun ist seit 1933 im Besitz der Gemeinde Vaduz.[13] Rotes Haus: Das Rote Haus ist ein mittelalterliches Treppengiebelhaus, das im Vaduzer Mitteldorf steht und unter Denkmalschutz steht. Das Rote Haus in Vaduz geh?rte zwischen 1400 und 1500 den Vaistli: Das Haus wurde von einem Erben der Vaistlis im Jahre 1525 vom Kloster St. Johann im Thurtal erworben, und der dazugeh?rige Weinberg (Wingert) hat seine hierdurch entstandene Bezeichnung ?Abtswingert" bis heute behalten.[14] [Bearbeiten] Sakralbauten Kathedrale St. Florin Die F��rstliche Gruft Kapelle St. Florin: Die Kapelle St. Florin war ein Sakralbau in der Gemeinde Vaduz, der wahrscheinlich in der Fr��hen Neuzeit errichtet worden war. Im Jahr 1872 wurde der Turm und die Sakristei und 1874 schliesslich die restlichen Geb?udeteile abgebrochen, sodass die Kapelle heute nicht mehr erhalten ist. Auf den ehemaligen Standort der Kapelle verweist jedoch eine Pflasterung des Grundrisses im Zentrum von Vaduz. Ausserdem ist ein Grossteil der Ausstattung erhalten geblieben oder fand eine neue Verwendung: Die Glocken der Kapelle beispielsweise wurden beim Guss der vier Glocken der neuen Pfarrkirche St. Florin verwendet.[15] Kathedrale St. Florin: Die neugotische Kirche wurde in den Jahren 1868 bis 1873 erstellt und am 5. Oktober 1873 eingeweiht. Mit der Einweihung der Pfarrkirche wurde Vaduz zur Pfarrei erhoben, da die Gemeinde bis damals, zur Urpfarrei Schaan angegliedert war. Bis 1997 geh?rte Liechtenstein zum Bistum Chur. Am 2. Dezember 1997 wurde schliesslich das Erzbistum Vaduz von Papst Johannes Paul II. errichtet und vom Bistum Chur losgel?st. Gleichzeitig mit der Gr��ndung des Erzbistum Vaduz wurde die Pfarrkirche St. Florin zur Kathedrale erhoben.[16] Kapelle St. Josef: Die Kapelle St. Josef wurde in den Jahren 1930 und 1931 erbaut. Sie ist im Ortsteil Ebenholz gelegen und stellt eine Filialkirche der Gemeinde Vaduz dar. Die Kapelle kann als Beispiel f��r einen klar gegliederten Kirchentypus angesehen werden, wie er in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts h?ufig erbaut worden ist.[17] Evangelische Kirche Ebenholz: Die Evangelische Kirche Ebenholz ist im Ortsteil Ebenholz gelegen und wurde in den Jahren 1962 und 1963 errichtet. Der moderne Kirchenbau besitzt eine klare Strukturierung mit einem Chor und einen Turm im Norden und einer Orgelempore ��ber dem Haupteingang. Die drei Glocken stammen aus der Klosterkirche von Schellenberg und wurden 1880 gegossen.[18] Johannes-Kirche: Die Johannes-Kirche ist das Sakralgeb?ude der evangelisch-lutherischen Kirche des F��rstentums Liechtenstein. Das Kirchengeb?ude wurde monkeys for pets im Jahr 1947 als Notkirche in Stuttgart errichtet und schliesslich 1956 als Geschenk nach Liechtenstein ��berf��hrt. Besonders bedeutsam ist die Orgel, die aus dem fr��hen 18. Jahrhundert stammt.[19] F��rstliche Gruft: Bis zum Zweiten Weltkrieg diente die f��rstliche Gruft in Wranau der f��rstlichen Familie Liechtensteins als Beisetzungsst?tte. Als Franz Josef II. als erster F��rst seinen Wohnsitz nach Vaduz verlegte, wurde schliesslich in den Jahren 1958 bis 1960 im Park s��dlich der Kathedrale eine neue Grabst?tte angelegt. Als erster Landesf��rst wurde F��rst Franz Josef II. 1989 in der Gruft tiger information in Vaduz beigesetzt. Seit 1992 ist auf den Fl��geln der Eingangst��r ein Relief angebracht, der die Auferstehung des Lazarus zeigt.[20] [Bearbeiten] Neuzeitliche Bauten Das Regierungsgeb?ude (v.r.) und das Landtagsgeb?ude (h.l.) Die Alte Rheinbr��cke (vor der Sanierung) Liechtensteinisches Landtagsgeb?ude: Im Jahr 2008 wurde das Landtagsgeb?ude nach 7-j?hriger Bauzeit er?ffnet. Seither dient es dem Landtag von Liechtenstein als Plenarsaal, indem alle Landtagsabgeordnete an einem einzigen runden Tisch Platz finden. Beim 42.2 Millionen Schweizer Franken teuren Bau wurden ��ber 1 Million Klinkersteine, 600 Tonnen Stahl und 5'800 Kubikmeter Beton verbaut.[21] Regierungsgeb?ude von Liechtenstein: Das Regierungsgeb?ude wurde von 1903 bis 1905 im neubarocken Stil erbaut. F��r das damalige ?rmliche Liechtenstein enthielt es grosse technische Neuerungen: so wurde im Regierungsgeb?ude die erste liechtensteinische Zentralheizung eingebaut. Seit 1992 steht das im Volksmund auch ?Grosses Haus? genannte Geb?ude unter Denkmalschutz.[22] Rathaus der Gemeinde Vaduz: Das Rathaus wurde in den Jahren 1932 und 1933 erbaut. Von besonderer Bedeutung ist ein Balkonfresko an der S��dfassade, das den Heiligen Urban �C den Patron der Weinbauern �C zeigt. An der Eingangsfront ist das Wappen der Gemeinde Vaduz eingemeisselt.[23] Rheinbergerhaus: Das Geb?ude wurde um 1550 erbaut und 1613 erstmals urkundlich erw?hnt. Es ist von grosser Bedeutung, da in diesem Haus der Komponist Josef Gabriel Rheinberger (1839�C1901) geboren wurde. Mit zw?lf Jahren verliess er seine Heimatst?tte, um in M��nchen eine musikalische Ausbildung zu erlangen. Er wirkte sein ganzes Leben in M��nchen und verstarb auch dort. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er jedoch 1945 zusammen mit seiner Gattin nach Vaduz ��berf��hrt. Vor seinem Geburtshaus wurde 1939/1940 ein Bronzebildnis des Gabriel Rheinbergers errichtet.[24] Alte Rheinbr��cke: Seit 1901 verbindet die alte Rheinbr��cke Vaduz mit der Schweizer Gemeinde Sevelen. Bei der 135 Meter langen Br��cke handelt es sich um die einzige noch bestehende liechtensteinische Rheinbr��cke aus Holz. Die Br��cken der anderen liechtensteinischen Gemeinden sind aufgrund von Bauf?lligkeiten oder aufgrund von Br?nden aufgegeben worden und durch Betonbr��cken ersetzt worden. Die aus f��nf Pfeilern bestehende Br��cke ist seit der Er?ffnung der neuen Rheinbr��cke ausschliesslich f��r den nichtmotorisierten Individualverkehr zug?nglich. In den Jahren 2009/2010 wurde die Br��cke umfassend saniert.[25] [Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur Das Zentrum von Vaduz Liechtenstein selbst besitzt keine Autobahnen, allerdings f��hrt die Schweizer A13 entlang der linken Rheinseite. Vaduz tigers information verf��gt mit der Autobahnausfahrt in der St. Galler Gemeinde Sevelen ��ber einen Autobahnanschluss in unmittelbarer N?he.


Der Bahnhof Schaan-Vaduz ist der n?chstgelegene Bahnhof mit regionaler Anbindung. Die Bahnh?fe Sargans, Buchs SG und Feldkirch besitzen jeweils internationale Anschl��sse und sind mit den ?ffentlichen Bussen der Liechtenstein Bus Anstalt (LBA) direkt zu erreichen. Auch die restlichen Gemeinden des F��rstentums sind mit dem ?ffentlichen Verkehrsnetz problemlos erreichbar.[26]


Die Gemeinde Vaduz bot Ende 2009 ��ber 9'000 Arbeitsstellen.[27] International bekannt ist vor allem der Finanzplatz Vaduz, dabei wird oftmals vergessen, dass viele international t?tige Industrieunternehmen aus Vaduz oder aus dem ��brigen Liechtenstein stammen. Dazu z?hlen u.?a. die Hilti AG oder die Hoval AG. Zus?tzlich haben viele staatliche Institutionen ihren Hauptsitz in Vaduz. school speak Dazu z?hlen z.?B. die Liechtensteinische Landespolizei, das Liechtensteinische Gymnasium oder die Universit?t Liechtenstein.

[Bearbeiten] Politik

B��rgermeister von Vaduz ist seit Januar 2007 Ewald Ospelt (FBP). Der Gemeinderat besteht aus 12 Sitzen happy monkey 2 und setzt sich seit Februar 2011 aus 7 Abgeordneten der Fortschrittliche B��rgerpartei (FBP), aus 5 Abgeordneten der Vaterl?ndische Union (VU) zusammen. Ausserdem hat die Freie Liste (FL) einen Sitz inne.[28] Das Rheinpark-Stadion [Bearbeiten] Sport

Der bedeutendste Sportverein von Vaduz ist der FC Vaduz. Er gewann insgesamt 40 Mal den Liechtensteiner Cup und spielt in der schweizerischen Challenge League[29]. In der Saison 2007/2008 spielte der FC Vaduz zudem in der h?chsten schweizerischen Liga, in der Axpo Super League. Spielst?tte des FC Vaduz ist dabei das Rheinpark-Stadion, in dem auch die Liechtensteinische Fussballnationalmannschaft ihre Heimspiele austr?gt.

[Bearbeiten] Pers?nlichkeiten

S?hne und T?chter Josef Gabriel Rheinberger (1839�C1901), Komponist und Musikp?dagoge Egon Rheinberger (*1870?1936), Bildhauer, Maler und Architekt Franz Roeckle (1879�C1953), deutscher Architekt, Planer des Vaduzer Rathauses Wolfgang Haas (* 1948), erster Erzbischof des Erzbistums Vaduz Michael Donhauser (* 1956), ?sterreichischer Schriftsteller Fabio Corba (* 1964), Maler, Bildhauer, Journalist und Buchautor aus Liechtenstein Marina Nigg (* 1984), Liechtensteiner Skirennl?uferin Jessica Walter (* 1984), Liechtensteiner Skirennl?uferin Tina Weirather (* 1989), Liechtensteiner Skirennl?uferin Daniel Rinner (* 1990), liechtensteinischer Radrennfahrer Stephanie Vogt (* 1990), liechtensteinische Tennisspielerin [Bearbeiten] Einzelnachweise �� Statistik Liechtenstein - Amt f��r Volkswirtschaft �� Bev?lkerung und Wohnverh?ltnisse (PDF), Amt f��r Statistik, abgerufen am 16. Juni 2012 �� Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. 1969, S. 14�C16. �� Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. 1969, S. 22�C24. �� Paul Vogt: Br��cken zur Vergangenheit. 1990, S. 176. �� free monkey games Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. 1969, S. 74�C78. �� Paul Vogt: Br��cken zur Vergangenheit. 1990, S. 52. �� Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. 1969, S. 139�C145. �� Brigitte G��nther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 768. �� Liechtensteinisches Landesmuseum. Abgerufen am 25. April 2011. �� Liechtensteinisches Postmuseum. Abgerufen am 25. April 2011. �� Brigitte G��nther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 764. �� Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkm?ler des F��rstentums Liechtenstein. 2007, S. 275. �� Brigitte G��nther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 765. �� Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkm?ler des F��rstentums Liechtenstein. 2007, S. 228�C231. �� G��nther Meier: Brauchtum Liechtenstein. Alte Br?uche Neue Sitten. 2005, S. 240. �� Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkm?ler des F��rstentums Liechtenstein. 2007, S. 247�C248. �� Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkm?ler des F��rstentums Liechtenstein. 2007, S. 250-251. �� Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkm?ler des F��rstentums Liechtenstein. 2007, S. 248�C250. �� G��nther Meier: Brauchtum Liechtenstein. Alte Br?uche Neue Sitten. 2005, S. 245. �� Liechtensteinisches Landtagsgeb?ude. Abgerufen am 25. April 2011. �� Brigitte G��nther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 764. �� Brigitte G��nther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 765. �� Brigitte G��nther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 765. �� Alte Rheinbr��cke Vaduz. Liechtensteiner Vaterland. 27. November 2009. �� Liechtenstein Bus. Abgerufen am 25. April 2011. �� Amt f��r Statistik. Abgerufen am 25. April 2011. �� Gemeindewahlen 2011. Abgerufen am 25. April 2011. �� Liechtenstein Cup. Abgerufen am 25. April 2011. [Bearbeiten] Literatur Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. Liechtenstein-Verlag, Vaduz 1969. Paul Vogt: Br��cken zur Vergangenheit. Ein Text- und Arbeitsbuch zur liechtensteinischen Geschichte 17. bis 19. Jahrhundert. Amtlicher Lehrmittelverlag, Vaduz 1990. Adulf Peter Goop: Brauchtum Liechtenstein. Alte Br?uche und neue Sitten. Alpenland Verlag, Schaan speaking english 2005, ISBN 3-905437-09-0. Mario F. Broggi (Hrsg.): Alpenrheintal �C eine Region im Umbau. Analysen und Perspektiven der r?umlichen Entwicklung. Historisch-Heimatkundliche Vereinigung der Region Werdenberg, Fontnas 2006, ISBN 3-033-00977-8. Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkm?ler des F��rstentums Liechtenstein. Das Oberland. In: Gesellschaft f��r Schweizerische Kunstgeschichte GSK: Die Kunstdenkm?ler der Schweiz. Bern, 2007, ISBN 978-3-906131-85-6. [Bearbeiten] Weblinks ?Commons: Vaduz?�C Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien ?Wikisource: Vaduz in der Topographia Sueviae (Math?us Merian)?�C Quellen und Volltexte ?Wiktionary: Vaduz?�C Bedeutungserkl?rungen, Wortherkunft, Synonyme, ?bersetzungen Website der Gemeinde Vaduz Arthur Brunhart: Vaduz im Historischen Lexikon der Schweiz Gemeinden im F��rstentum Liechtenstein Unterland: Eschen?| Gamprin?| Mauren?| Ruggell?| Schellenberg


Oberland: Balzers?| Planken?| Schaan?| Triesen?| Triesenberg?| Vaduz Von ?http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vaduz&oldid=105590427�� Kategorien: Ort in LiechtensteinHauptstadt in EuropaVaduzOrt am Rhein Meine Werkzeuge Benutzerkonto anlegen Anmelden Namensr?ume Artikel Diskussion Varianten Ansichten Lesen Bearbeiten Versionsgeschichte Aktionen Suche Navigation Hauptseite Themenportale Von A bis Z Zuf?lliger Artikel Mitmachen Artikel verbessern Neuen Artikel anlegen Autorenportal Hilfe Letzte ?nderungen Kontakt Spenden Drucken/exportieren Buch erstellenAls PDF herunterladenDruckversion Werkzeuge Links auf diese Seite ?nderungen an verlinkten Seiten Spezialseiten Permanenter Link Seite zitieren In anderen Sprachen Afrikaans Alemannisch ???? Aragon��s ??????? Az?rbaycanca ���֧ݧѧ���ܧѧ� ?�ҧ֧ݧѧ���ܧѧ� (��ѧ�ѧ�ܧ֧�?���)? ����ݧԧѧ��ܧ� ????? ??????? Brezhoneg Bosanski Catal�� ????? ?esky ��?�ӧѧ�ݧ� Cymraeg Dansk Zazaki ���˦˦Ǧͦɦ�? English Esperanto Espa?ol Eesti Euskara Estreme?u ????? Suomi Fran?ais Arpetan Nordfriisk Gagauz G��idhlig Galego Gaelg ????? Fiji Hindi Hrvatski Hornjoserbsce Krey��l ayisyen Magyar ??????? Bahasa Indonesia Interlingue Ido ?slenska Italiano �ձ��Z ??????? ??? �����ԧ�٧�� Latina L?tzebuergesch Ligure Lumbaart Ling��la Lietuvi? Latvie?u M��ori ���ѧܧ֧է�ߧ�ܧ� ????? Bahasa Melayu Dorerin Naoero N��huatl Nederlands ?norsk (nynorsk)? ?norsk (bokm?l)? Novial Occitan ������ Polski Piemont��is ?????? Portugu��s Runa Simi Rumantsch Rom?n? Tarand��ne ������ܧڧ� Kinyarwanda ���ѧ�� ���ݧ� Sicilianu Scots Srpskohrvatski / �����ܧ���ӧѧ��ܧ� Simple English Sloven?ina Sloven??ina Shqip ������ܧ� / srpski Svenska Kiswahili Tetun ����?�ڧ�? christmas stamps  ??? Tagalog T��rk?e ���էާ��� ???????? / Uyghurche ���ܧ��?�ߧ��ܧ� V��neto Veps?n kel�� Ti?ng Vi?t Volap��k Winaray Wolof Yor��b�� ���� Diese Seite wurde zuletzt am 15. Juli 2012 um 09:32 Uhr ge?ndert. Der Text ist unter der Lizenz ?Creative Commons Attribution/Share Alike�� verf��gbar; zus?tzliche Bedingungen k?nnen anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben.

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